|
|
|
|
|
|
|
Grippe - Nicht zu unterschätzen |
|
|
|
|
|
|
|
Eine Grippe ( Influenza ) wird durch Grippeviren |
|
ausgelöst und fälschlicherweise oftmals als grippale oder virale Infekte bezeichnet, die allerdings eher mit einer Erkältung und Halsschmerz zu vergleichen sind. Der Grippevirus kann jedoch bei Nicht-Behandlung zu einer tödlichen Grippeerkrankung führen.
Durch eine Grippewelle, z.B. im Winter, kann sich jeder anstecken, dessen Immunsystem geschwächt ist. Eine spezielle Grippeschutzimpfung zur Vorsorge kann die Resistenz bestärken und bietet wie alle Impfungen eine gute Prophylaxe gegen Viren. Die Gefahr der Ansteckung über bereits erkrankte Personen ist groß, daher sollte man mit Grippekranken wenig Kontakt während dieser Zeit haben. Der auslösende Virus einer Grippekrankheit ist unterschiedlicher Art, d.h. Grippen äußern sich durch unterschiedliche Symptome. Der Grippevirus, der z.B. die spanische Grippe auslöst, kann leicht in die Körperzellen und sogar das Erbgut gelangen.
Die Übertragung einer Grippeinfektion erfolgt u.a. durch Tröpfcheninfektion, d.h. durch das direkte Einatmen der Grippeviren. Eine nicht vorhandene Schutzimpfung zieht immer das Risiko einer Erkrankung mit sich, daher sollten vor allen Dingen Kleinkinder einen Grippeschutz zur Vorbeugung erhalten.
Da eine Grippewarnung eine bevorstehende Grippeepedimie jederzeit ankündigen kann, empfiehlt sich das Impfen der Grippeprophylaxe in jeder Jahreszeit. Von einer Epidemie spricht man, wenn mehr als zehn Prozent der Bevölkerung an einer Virusgrippe erkrankt sind, aber die Warnung lokal eingegrenzt bleibt.
Bei einer leichten Magendarmgrippe, Erkältungen und Halsschmerzen verschaffen Tee und niedrig dosierte Arzneimittel schnelle Hilfe; länger anhaltenden Grippen wirken nur Grippetherapie, Grippemittel oder Grippepille mit Antibiotika entgegen. |
|
|
|
|
|
|
|
Bei Reisen in ferne Länder sollte auf den Genuss des dortigen Trinkwassers verzichtet werden, da die enthaltenen Viren und Bakterien u.U. zu einer Darmgrippe führen können, die sich mit Durchfall und Krämpfen in Magen und Darm äußert.
|
|
|
|
|
|
Nicht nur in kalten und nassen Jahreszeiten ist die Gefahr einer Grippe vorhanden. Von der sog. Sommergrippe sind etwas mehr als zehn Prozent der Bevölkerung zwischen Juni und |
|
|
August betroffen; zur Stellung der Diagnose einer Kopfgrippe zählt eine Erkältung mit starken Kopfschmerzen.
Leichtere Grippetypen sind mit einer Grippebehandlung innerhalb weniger Tage meist überstanden, können aber auch zu Epedemien führen. Als unterstützende Maßnahme für Diagnosen der Ärzte informiert ein Frühwarnsystem über die aktuelle Verbreitung von Grippeviren und deren Symptome und fordert die Patienten zu einer Impfung auf. Der vom Arzt verabreichte Impfschutz enthält Impfstoffe, die den aktuell vorliegenden Meldungen eines Grippevirus entgegenwirken.
Ausführliche Informationen und Tipps rund um das Thema Grippe, Ansteckungsgefahr und Grippeviren finden Interessenten und Betroffene im Internet. Zudem bieten Online-Shops und Versandapotheken Gesundheitsprodukte und Arzneimittel oftmals zu günstigen Preisen, die im regulären Handel nicht zu finden sind. Profitieren Sie von den Angeboten aus dem Internet und tun Sie etwas für Ihre Gesundheit!
|
|
|
|