Gesundheit & Beauty
Wasserski
Wasserski - vom Trickski bis zum Wakeboard…
Üblicherweise fährt man Wasserski, indem man von
einem Motorboot über die Wasseroberfläche gezogen wird. Eine lange Leine ist am Bootsheck befestigt, die mit einem Haltegriff für den Wasserskifahrer endet.
Wasserski sind leicht aufwärts gebogen, um zu vermeiden, zu leicht unter die Wasseroberfläche zu geraten. Gummimanschetten halten die Füße, eine kleine Finne sorgt für die Führung.
Fun ist angesagt…
Waren es vor Jahren noch die langen Allround - Surfbretter, mit denen man hart am Wind surfte, so liegt heute der Trend beim kurzen Surfboard.
Es unterscheiden sich folgende
Varianten:
Klassische Wasserski
Geeignet für Anfänger und Sprungtechniken
Monoski
Geeignet für Fortgeschrittene. Auf nur einem breiten Ski steht der Fahrer mit dem vorderen Fuß in einer Manschetten-Bindung, der hintere Fuß steckt in einer einfachen Gummischlaufe oder bei Wettbewerben auch in einer zweiten Bindung.
Trickski
Breiter und ohne Finne erlauben Tricktechniken.
Slalomski
Besonders tailliert und mit speziellen Bindungen ausgestattet sind diese Ski insbesondere für den Wettkampfsport geeignet.
Sprungski
Länger und breiter sowie mit einer Finne ausgestattet eignen sie sich für weite Sprünge über eine Sprungschanze sowie Sprungwettbewerbe.
Skyski
Sitzski-Konstruktion, die dem Rider Schanzensprünge über die Wellen, Moves und Figuren erlaubt mit unglaublichen Sprunghöhen.
Sport & Fitness
Verwandte der Wasserski:
Wakeboard
Wird ähnlich gefahren wie ein Monoski, dabei sind viele Tricktechniken wie Drehungen, Salti und Rückwärtsfahrten möglich.
Teller
Eine runde Holzscheibe, die mit Fußschlaufen ausgestattet ist, wird von einem Motorboot gezogen. Viele Tricks und Spielereien sind möglich.
Tube
Aufblasbarer Funsportartikel z.B. in Bananen- Rundtonnen- oder Sonderformen, die hinter dem Boot hergezogen werden, z.T. den Sportler sogar in die Luft tragen.
Watersleds
Wasserschlitten z.B. in Bananenform mit Stabilisierungsflossen an den Seiten.
Kneeboards
Neues Sportgerät, bei dem man auf einem Board kniet und Manöver wie beim Wasserski durchführen kann.
Auf mehreren deutschen Seen (z.B. in Langenfeld www.wasserski-langenfeld.de) finden sich motorgetriebene Wasserski-Anlagen, bei denen ein Schleiflift das Motorboot ersetzt. Auf einem Rundkurs lernen Anfänger das Wasserskifahren. Fortgeschrittene und Könner messen sich bei Slalom und Speedski.

Über die Wasserski hinaus benötigt der Wasserskifahrer vielfältiges Zubehör, vom Neopren-Anzug bis zur Schwimmweste. Für Wettkampfsportler ist Schutzkleidung und -zubehör unverzichtbar.

Im Internet finden Interessiere viele Angebote der neuesten Wasserski-Modelle. Da die Onlineshops häufig günstigere Preise bieten als der etablierte Sport-Einzelhandel, ist ein Vergleich besonders sinnvoll.
Weitere Infos zum Thema Wind & Wassersport
Wassersport Surfen
Windmesser Kite